Besenreiserbehandlung

Für die Behandlung von Besenreisern gibt es diverse Behandlungsmethoden. Die wohl bekannteste und auch in der Regel beste, ist die Verödungstherapie (Sklerosierungstherapie).

Hierbei wird ein Medikament/Verödungsmittel in die Besenreiserchen gespritzt, welches zu einer Entzündung und Verklebung der Venenwände führt.
In unserer Praxis werden Besenreiser, wenn es medizinisch sinnvoll ist, auch mit dem Dioden-Laser oder KTP-Laser behandelt.
Welches Verfahren für den jeweiligen Patienten in Frage kommt, wird befundabhängig entschieden. In der Regel sind mehrere Sitzungen erforderlich, um alle Krampfadern erfolgreich zu behandeln.

Da Besenreiser in aller Regel Zeichen einer erblichen Bindegwebsschwäche sind, muss man in den Jahren nach einer erfolgreicher Therapie mit der Entstehung von neuen Besenreisern rechnen, so dass Folgebehandlungen nötig werden.

Da die Behandlung von Besenreisern als kosmetischer Eingriff gewertet wird, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nicht. Auch die meisten privaten Versicherer lehnen die Kostenübernahme ebenfalls ab. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte.

Weitere Einzelheiten erfahren Sie im Rahmen eines Termines.

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