Allergien sind ein großes und zunehmendes Problem und man nimmt an, dass es in Deutschland eine hohe Dunkelziffer nicht erkannter oder untertherapierter oder falsch beratener Patienten gibt.
Durch eine ausführliche und sachgerechte Diagnostik kann ein auf Sie zugeschnittenes therapeutisches Programm erarbeitet werden.
Zur Diagnostik stehen verschieden Hauttests sowie Laboranalytik zur Verfügung. Auch bei komplizierten beruflich-allergologischen Sachverhalten kann Ihnen geholfen werden.

Man unterscheidet sogenannte Typ I-Allergien, zu denen die Pollenallergien (Heuschnupfen), die Hausstaubmilbenallergie, aber auch die Nahrungsmittelallergien gehören. Dem gegenüber müssen immer auch sogenannte Intoleranzreaktionen abgegrenzt werden. Häufig ist das diagnostisch die schwerste Aufgabe, ist aber in den meisten Fällen gut möglich. Hilfreich ist es hierbei, ein sogenanntes Symptomen-Tagebuch zu führen, mit dessen Hilfe man die verdächtigen Substanzen oder Nahrungsmittel besser heraus filtern kann.

Die Typ IV-Allergien werden als Kontaktallergien bezeichnet. Durch Patch-Tests können in der Regel die Kontaktallergene identifiziert werden, durch deren Meidung Krankheitssymtome wie Hautekzem dann erfolgreich vermieden werden können. Nach einem Test muss aber immer eine individuelle Beratung erfolgen, welche Relevanz die Ergebnisse für die oder den Betroffene(n) haben.